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Clipper-Editor
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Produktbild Clipper-Editor
Der Clipper-Editor in Aktion

Das sind die Merkmale des Clipper-Editors (CE), der integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) für Clipper, in der aktuellen Version:

Allgemein

Programme compilieren, linken und starten; direkt aus der CE-Oberfläche
SAA/CUA-konforme Oberfläche inkl. Mausunterstützung
Betrieb im 43 (EGA)/50 (VGA) Zeilenmodus möglich
individuelle Farbeinstellung der Oberfläche möglich
Wartezustand des Programms wird Betriebssystem mitgeteilt, dadurch geringere Systembelastung (z.B. unter OS/2 oder Windows)
bis zu 15 benutzerdefinierte Werkzeuge installierbar

Editor

komfortabler ("Borland-like") Editor mit Clipboard, Block Indent ...
mehrere Editorfenster gleichzeitig zu öffnen
Größe der bearbeiteten Dateien bis freier Hauptspeicher möglich
vollständige Syntaxhervorhebung im Quelltext
Syntaxhervorhebung auf frei definierbare Dateimasken einschränkbar
Druck der Datei / der Markierung
Block auf Platte schreiben/lesen
Block nach links/rechts (block indent) verschieben
erkennt Veränderungen der bearbeiteten Datei auf Platte (z.B. im Netz) und weist den Benutzer darauf entsprechend hin
Spaltenweises Einfügen und/oder Löschen von Zeichen
Sonderzeichentabelle, ideal für Notebooks ohne Ziffernblock
Eingabe von ASCII-Zeichen 0-31 möglich, korrekte Darstellung dieser Zeichen
bis zu 10 Sprungmarken frei in Datei platzierbar
direktes Springen zu einer bestimmten Zeilennummer
intelligentes Suchen & Ersetzen (auch nur in Markierung), das automatisch Eingerücktes bzw. Ausrichtungen anpassen kann
Volltext-Suche(n und Ersetzen): alle Fundstellen werden (ähnlich ETP) in einem Dialogfenster angezeigt.
durch einen Tastendruck benutzerdefinierte Texte in Quellcode einfügen.

Clipper-Unterstützung

Aufruf des Debuggers aus CE heraus möglich
Fehlerfenster, das alle Compilerfehler auflistet und per Klick direkt zur Fehlerquelle springt
internes "Make"-Programm, das alle Abhängingkeiten aus dem Linkscript ausliest, so dass keine Makedatei mehr benötigt wird, weiterhin aber nur veränderte Dateien compiliert werden. Makescripte können aber optional bei Verwendung des Make-Programms weiterverwendet werden
Unterstützung von RTLink (plus), BLinker und Exospace, auf Wunsch auch weiterer Linker
Unterstützung von inkrementalem und endgültigem Linklauf
Fenster zur Anzeige aller Prozeduren/Funktionen in Quelldatei, ein Klick und man befindet sich bei der Routine
Anzeige von Datenbanken

Hilfesystem

komplette, integrierte Online-Hilfe plus Hilfe-Infos in der Statuszeile
mit Verweisen, Rückwärtsblättern, Index, Inhalt, Textblock kopieren etc.
beliebige Anzahl von Norton Guides Datenbanken als zusätzliche Hilfe installierbar; kein externer Norton Guides Viewer mehr notwendig
Indexfunktion auch über NGs anwendbar, keine feste Bindung an die jeweils vorgegebenen Menüstrukturen
Im Editor Schlüsselwortsuche über das Wort an der Cursorposition (Online-Referenz) oder Suche der Fehlernummer aus Fehlerfenster über alle Einträge der installierten Norton Guides Datenbanken

Sonstiges

Während Dos-Shell/Compilieren/Linken/Programmaufruf lediglich 10-27 KB (je nach Betriebssystem) Hauptspeicher belegt
Liest alle alten Konfigurationsdateien und Arbeitsoberflächen fehlerfrei und speichert sie im aktuellen Format

Plattform

PC-DOS bzw. MS-DOS ab V3.0

Preis

69,00 EUR inkl. MwSt. (Kaufen bei share*it)

Download

Hier können Sie die aktuelle Version des Clipper-Editors herunterladen.
Bitte beachten Sie: dieses Programm wird als Shareware angeboten.
Außer einem Hinweis beim Start des Programms unterliegt das Programm keinerlei Einschränkungen, damit ein umfassender Test möglich ist.
Sollten Sie das Programm regelmäßig einsetzen, ist eine Registrierung erforderlich. Die Software wird dann durch einen Freischaltcode zur Vollversion.
Download von www.shareware.de
   Clipper-Editor   

   V2.1.2    

   DOWNLOAD (307kB)   

Installation

Um den Clipper-Editor zu installieren, sind lediglich die im Archiv enthaltenen Dateien (mindestens jedoch CE.EXE, CE.HLP, RTM.EXE und DPMI16BI.OVL) in ein Verzeichnis auf der Festplatte zu kopieren (z.B. Ihr Clipper5\Bin-Verzeichnis).
Danach kann er sofort mit CE gestartet werden, sofern Sie sich im gewählten Verzeichnis befinden oder das Verzeichnis in der Umgebungsvariable PATH enthalten ist.
Sollten Sie den Clipper-Editor aus Windows 3.x im Standardmodus heraus aufrufen oder sollte sich der Clipper-Editor nicht starten lassen, so lesen Sie bitte die Datei DPMIINFO.TXT, die zusätzliche Informationen zum DPMI-Interface enthält.
Sollte der vom Clipper-Editor während der DOS-Shell und dem Compilieren von Programmen belegte untere Speicher von ca. 10-27 KB zu viel sein, so können Sie den Clipper-Editor auch durch Voranstellen von LH hochladen. Dadurch werden bis zu 14 KB unterer Speicher weniger (dafür aber oberer Speicher) belegt.

 

 

 

Copyright © 2005 EDV-Beratung Sengler
Stand: 28. Februar 2006